

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Im Gespräch: der Ex-Bayer Takashi Usami (Gamba Osaka), Timm Klose (VfL Wolfsburg) sowie der österreichische Nationalspieler Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew). , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Video: Jonathas feierte einen Einstand nach Maß. Samstag wurde sein Wechsel nach Hannover perfekt, Sonntag traf er zum 1:0-Heimsieg gegen Schalke. (Quelle: Youtube/Hannover 96)  <p> Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen.  <p>  Im Gespräch: der Ex-Bayer Takashi Usami (Gamba Osaka), Timm Klose (VfL Wolfsburg) sowie der österreichische Nationalspieler Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew). <p> Der SV Darmstadt ist damit zum ersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte vier Heimspiele in Folge ungeschlagen. Und: Sie haben schon jetzt genauso viele Heimsiege gefeiert, wie in der gesamten letzten Saison. <p>  Obwohl Dortmund mit zwei Treffern in den ersten 20 Minuten schnell in Führung ging, zeigten sich die Niedersachsen zunächst nur wenig beeindruckt. Durch das dynamische Duo Draxler und Gomez sowie zweimal Maximilian Arnold kamen sie zu aussichtsreichen Chancen auf den Anschluss oder sogar den Ausgleich.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Wird von an der Isar gastierenden Herausforderern in solch aussichtslos erscheinenden Situationen üblicherweise zum mehr oder weniger geordneten Rückzug geblasen, stellte sich die Oktoberfest-Stimmung der Hausherren dieses Mal als verfrüht heraus.  <p> Dazu dürften Tore von Marcel Heller den „Lilien“ kein Glück bringen. Gegen Augsburg erzielte er sein achtes Bundesliga-Tor, aber: Von den sieben Spielen, in denen Heller traf, konnte Darmstadt keines gewinnen (drei Unentschieden, vier Niederlagen).  <p>  Passend dazu traf Gladbach in drei der letzten vier Gastspiele im Kraichgau mindestens dreifach. <p> Nur durch ein 3:3 in der vergangenen Saison endete diese langjährige Erfolgs-Serie. Aber generell taten sich die Hauptstädter gegen Werder in der jüngeren Vergangenheit recht schwer. <p>  In dieser Spielzeit zeigen sich die Spieler dagegen nur noch schlanke 45 Minuten zum Dagegenhalten in der Lage: Da 17 der 21 kassierten Gegentore in der zweiten Halbzeit hingenommen werden mussten, geht den 98ern aktuell einfach viel zu schnell die Puste aus.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das 3:3 bei der Berliner Hertha erwies sich vor allem mit Blick auf den Spielverlauf als bitter: Nach diversen schnellen Treffern schien der Alten Dame schließlich bereits der Zahn gezogen worden zu sein.  <p> Gänzlich ausblenden ließ sich das Match aber freilich nicht und so musste sich Mainz-Coach Schmidt trotz aller Geschehnisse auch um eine treffende Spielanalyse bemühen, die wie folgt ausgefallen war:  <p>  Von 1980 bis 1987 war Schalke stets mit Niederlagen in die neue Saison gestartet: Diese Horror-Serie stellt einen noch immer gültigen Bundesliga-Rekordwert dar. <p>  Weder die Stürmer Davie Selke und Verdad Ibisevic noch die Außenangreifer Mathew Leckie und Valentino Lazaro brachten in diesen beiden Testspielen einen einzigen Torschuss zustande. <p>  Unter der Woche musste der VfB allerdings wieder einen Rückschlag einstecken. Die Weinzierl-Elf verlor beim VfL Wolfsburg mit 0:2 und hat damit ihre Auswärtsschwäche wieder einmal unter Beweis gestellt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gerade einmal ein mageres Pünktchen Vorsprung haben die Knappen auf den VfB vorzuweisen.  <p> Erst zwei Siege feierten die Westfalen in der laufenden Saison. Von einem dritten scheint Bayer 04 weit entfernt zu sein.   <p> „Du kannst nicht jedes Mal drei oder vier kassieren, so dürfen wir nicht weitermachen. Die Tendenz geht in den letzten Spielen nicht unbedingt nach oben, sondern ins Gegenteil. Das gilt es jetzt abzuwenden.“ <p>  Bremen war zumindest lange auf der Suche und landete schlussendlich wieder bei Kohfeldt. Wie Sportdirektor Frank Baumann überraschend ehrlich konstatierte, nicht unbedingt die erste Wahl. Allerdings hatte Adi Hütter gerade bei den Young Boys Bern verlängert, auch Bruno Labbadia kam nicht.  <p> Vor allem das nächste Heimspiel gegen den FC Schalke dürfte darüber Aufschluss geben, wie weit es die Fohlen noch nach oben spült — während die weiterhin zu absolvierenden Pflichtübungen gegen Wolfsburg, Freiburg und Hamburg rein tabellarisch nur wenig Stolperpotential besitzen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Zwei Mal in Folge zu verlieren, ist weit weg von dem, was wir uns erhofft hatten“, meinte der Stuttgarter Sportvorstand Michael Reschke nach der Niederlage in Mainz.  <p> Dabei deutete sich schon in der Vorbereitung an, dass sich die Planungen des Trainers durchaus als realitätskonform erweisen; so hatten sich dessen Spieler bereits bei der Generalprobe gegen den FC Bologna in der dieses Mal besonders wichtigen Frühform präsentiert.  <p>  Nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen droht den Schwaben der Absturz in der Tabelle. Noch hält man sich auf dem Relegationsplatz, doch Bochum und Schalke sind jeweils nur einen Zähler zurück. <p>  „Es ist schwer, noch einmal die Köpfe hochzunehmen, wenn man weiß, dass man absteigt. Aber wir sehen uns in der Pflicht und werden alles raushauen.“  <p> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass Hoffenheim von der Leipzig-Pleite keinen mentalen Knacks davongetragen hat und Mainz der TSG wie im Hinspiel alles abverlangen wird. Damals gab es ein vogelwildes 4:4, bei dem die Nullfünfer zur Pause schon 4:1 in Führung lagen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
